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Apples Quartalszahlen enttäuschen

Apple präsentierte am Dienstag die neuesten Quartalszahlen. Trotz Gewinnrückgang schüttet der Konzern 100 Milliarden Dollar an seine Aktionäre aus.

Apple stellte am Dienstag nach US-Börsenschluss seine jüngsten Quartalszahlen vor. Demnach verbuchte der Konzern 9,5 Milliarden Dollar Quartalsgewinn, was ein Minus von 17,9 Prozent darstellt und damit den ersten Gewinnrückgang in fast zehn Jahren. Allerdings stieg der Umsatz um 11,2 Prozent auf 43,6 Milliarden US-Dollar an.

Das von Timothy Donald Cook, Steve Jobs Nachfolger, geführte Unternehmen kündigte zudem an, Ende 2015 eine Summe von 100 Milliarden Dollar an seine Aktionäre auszuschütten, über Dividenden und 60 Milliarden Dollar Aktienrückläufe. Finanzchef Peter Oppenheimer bezeichnete dies nach Berichten von Spiegel Online als das größte Buy-Back-Programm in Apple Geschichte.

Die Wall Street reagierte auf diese Nachricht nur kurzzeitig positiv: zwar stieg der Apple-Kurs nachbörslich an, ging dann jedoch erneut zurück. Seit Mitte 2012 verbucht die Apple-Aktie einen starken Rückgang. Demnach fiel die Aktie von rund 520 Dollar je Aktie Mitte 2012 auf knapp über 360 US-Dollar je Aktie Mitte März 2013. Bis Ende April ging die Apple-Aktie sogar bis auf knapp über 300 Dollar pro Aktie zurück. Aktuell notiert der Kurs bei 308,50 Dollar pro Aktie. Cook räumte am Dienstag ein, dass der Verfall des Apple-Kurses für alle sehr frustrierend sei.

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