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Continental startet gut ins neue Jahr und hebt Prognose an

Der Autozulieferer Continental hat einen erfolgreichen Start ins neue Jahr hingelegt und die Prognose für das laufende Jahr angehoben.

Im ersten Quartal legte der Umsatz des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr um gut vier Prozent zu und erreichte 8,4 Milliarden Euro. Dabei wurde das Wachstum der Erlöse noch vom starken Euro-Kurs belastet. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um knapp 20 Prozent auf rund 953 Millionen Euro.

„Zu unserem gelungenen Jahresstart haben alle unsere fünf Divisionen beigetragen”, sagte Unternehmenschef Elmar Degenhart. Zur Ukraine-Krise und möglichen Sorgen im Russland-Geschäft konnte der Conti-Chef vorerst Entwarnung geben: “Die aktuellen politischen Spannungen haben bisher keinen Einfluss auf unser Geschäft.” Conti ist beispielsweise im russischen Kaluga mit einem Standort vertreten.

Degenhart ist zudem optimistisch, den Wachstumskurs aufrechtzuerhalten. Eigenen Angaben zufolge scheint sich der gute Trend der ersten drei Monate im zweiten Quartal fortzusetzen. Der Konzern rechne nun aufs Jahr gesehen mit einem Anteil des Ebits am Umsatz in Höhe von 10,5 statt der anfangs angepeilten 10,0 Prozent.

Entwicklung der Continental Aktie der vergangenen 12 Monate

Continental AG - Aktienkurs Entwicklung der vergangenen 12 Monate

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