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Continental startet gut ins neue Jahr und hebt Prognose an

Im ersten Quartal legte der Umsatz des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr um gut vier Prozent zu und erreichte 8,4 Milliarden Euro. Dabei wurde das Wachstum der Erlöse noch vom starken Euro-Kurs belastet.

Höhere Gewinne für Toyota

Der Automobilhersteller Toyota macht Fortschritte im europäischen Automarkt. Didier Leroy, Chef von Toyota Motor Europe (TME), sagte, dass sich der Absatz seit September 2013 in Europa Monat für Monat verbessere. Mit den sich erholenden Märkten wolle man weiter wachsen.

adidias enttäuscht Erwartungen

adidas konnte seinen Überschuss um 49 Prozent auf einen Rekordwert von 787 Millionen Euro erhöhen. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Jedoch hatte Vorstandschef Herbert Hainer einen Anstieg auf 820 bis 850 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Suchpartnerschaft von Facebook und Yandex

Facebook und Yandex arbeiten künftig zusammen. Medienberichten zufolge stellt Facebook der russischen Suchmaschine Yandex seine Daten von öffentlichen Postings und Kommentaten zur Verfügung. Die Zusammenarbeit ist dabei auf Informationen auf Facebook-Nutzer aus der Ukraine, Russland, Weißrussland, Kasachstan, Türkei und anderen ehemaligen Sowjetstaaten beschränkt.

Eon schließt Gasliefervertrag mit Katar

Der Energiekonzern Eon hat mit dem Emirat Katar einen Vertrag über die Lieferung von verflüssigtem Gas (LNG) geschlossen. Demnach umfasst der Vertrag, der am Mittwoch in Doha geschlossen wurde, eine Lieferung von bis zu zehn Milliarden Kubikmeter verflüssigtem Gas von Jahr 2014 an.

Bund genehmigt Tauschgeschäft

Das Bundeswirtschaftsministerium hat laut Wintershall dem russischen Erdgaskonzern Gazprom die Erlaubnis zur Aufstockung seiner Beteiligung am Erdgashandel- und Speichergeschäft des Unternehmens gegeben. Nach Medienberichten hat ein Sprecher der BASF-Tochter die Aussagen von Wintershall-Vorstand Mario Mehren gegenüber russischen Medien in Sankt Petersburg am Freitag vergangene Woche bestätigt, denen zufolge der Bund keine Einwände gegen die Pläne habe.

Ungünstige Wetterbedingungen lassen Weizenpreis stark ansteigen

Hitzewellen und Überflutungen in Südrussland führten zu einem starken Anstieg des Weizenpreises. Die USDA senkte ihre Prognosen für die kommende Weizenernte.

Das US-Landwirtschaftsministerium („USDA“: „United States Department of Agriculture“) hat die weltweite Produktionsmenge an Weizen für das neue Wirtschaftsjahr in seiner Juli-Prognose um weitere 7 Millionen Tonnen auf 665 Millionen Tonnen reduziert.